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Friese & Röver GmbH & Co. KG

Photovoltaikanlage – unabhängig, sauber, kostensicher

Warum Photovoltaik?

Photovoltaikanlagen erzeugen Elektrizität direkt aus Sonnenlicht – abgasfrei! Sie ermöglichen somit eine umweltfreundliche Stromversorgung und ein Stück Unabhängigkeit, sind ein wichtiger Baustein der Energiewende und haben eine hervorragende Ökobilanz – nach 1,5 Jahren ist die für die Hersteller benötigte Energie wieder erzeugt und die Komponenten können sehr gut recycelt werden, wenn demnächst ausreichende Mengen anfallen.
 

Marktübliche Systeme:


Bei gut geeigneten Dachflächen werden üblicherweise kristalline Siliziummodule eingesetzt. Diese Module zeichnen sich durch einen hohen Wirkungsgrad aus und können über trafolose Wechselrichter mit Wirkungsgraden von über 98% angeschlossen werden.

Größe, Kosten und Fördermöglichkeiten:

Auf einer Fläche von 50m² können Sie eine (kristalline) Anlage mit 10 kWp Spitzenleistung errichten und jedes Jahr 10.000 kWh Strom produzieren. Die Investitionskosten Photovoltaik betragen ca. 13.000,- € (netto) und können zinsgünstig über Solarkredite finanziert werden. In einzelnen Fällen kann die Erweiterung oder der Ersatz des Zählerschranks dazukommen. Für Speicher gibt es von der KfW sogar einen PV-Zuschuss als Sondertilgung.


Aufgrund der steigenden Strompreise ist der Eigenverbrauch des produzierten Stroms besonders interessant. Die gesetzlich garantierte Einspeisevergütung von über 6 cts/kWh für Anlagen bis 10 kWp mit einer Laufzeit von 20 Jahren sichert die Investition durch Vergütung des Überschussstroms ab. Eigenverbrauch und Einspeisevergütung machen PV-Anlagen weiterhin wirtschaftlich interessant. Von den Einnahmen aus der Stromverdrängung und -verkauf können der Kredit inkl. Zinsen und eine Solarversicherung bezahlt sowie Rückstellungen für eventuelle Reparaturen gebildet werden. In einigen Kommunen wie z.B. Wolfenbüttel und Braunschweig gibt es PV-Förderungen, die die Entscheidung für die Errichtung eines Solarkraftwerks erleichtern.
 

Selbstnutzung des erzeugten Stroms:


Mehr Unabhängigkeit durch die Nutzung des auf dem eigenen Dach erzeugten Stroms senkt die Belastung der Umwelt durch Schadstoffe oder nicht abschätzbare Risiken aus der Atomenergie und spart Ihnen die Kosten für den vermiedenen Strom aus dem Netz. In der Regel sind dies mehr als 22 ct/kWh netto. Der Eigenstromanteil kann gesteigert werden durch

  • Verlagerung der Stromentnahme für Großverbraucher wie Wärmepumpe, Heizstab, Geschirrspüler und Waschmaschine
  • die "Betankung" von Elektroautos
  • den Einsatz von Akku-Systemen

Ist Ihr Dach geeignet?


Eine erste Einschätzung, ob Ihr Dach für Solarenergie geeignet ist, erhalten Sie auf der interaktiven Webseite des Solardachatlas.

Schauen Sie doch mal: https://www.solare-stadt.de/zgb/SolarDachAtlas

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