Wirkungsgrad Solarzelle

Das Friese & Röver - Glossar

Der Wirkungsgrad einer Solarzelle ist das Maß für die Effektivität der Umwandlung von einfallender Sonnenstrahlung in elektrischen Gleichstrom. Er ist ein fundamentaler Parameter bei der Entwicklung und Auswahl von Zellen und wird in Prozent angegeben. Der Wirkungsgrad wird unter Standard-Testbedingungen gemessen (STC: 1.000 W/m² Einstrahlung, 25 °C, Luftmasse 1,5).

Die besten monokristallinen Zellen erreichen heute labortechnisch Wirkungsgrade von über 26%, Polykristalline liegen meist darunter. Neue Technologien wie PERC, TOPCon oder heterojunction cell (HJT) treiben den Wirkungsgrad weiter nach oben. Dünnschichtzellen zeigen geringere Werte, sind aber vielseitig in der Anwendung.

Der Zellwirkungsgrad steht am Anfang der gesamten Modul- und Anlagenwirkungsgrade. Fortschritte im Zellwirkungsgrad führen zu besseren Gesamtanlagen. Forschung zielt auch auf niedrigere Fertigungskosten und Stabilität ab.

Tipp: Informiere dich bei Modulangeboten über die verwendete Zelltechnologie und deren Wirkungsgrad – er ist ein wichtiger Indikator für die Qualität der Leistung und Wertigkeit des Produkts.

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