Crystalline Silicon (Kristallines Silizium)

Das Friese & Röver - Glossar

Kristallines Silizium ist das am weitesten verbreitete Material für die Herstellung von Solarzellen. Es gibt zwei Hauptarten: monokristallines und polykristallines Silizium. Monokristalline Zellen bestehen aus einem einzigen, großen Kristall, besitzen hohe Wirkungsgrade und bessere Leistung bei schwachem Licht. Polykristalline Zellen bestehen aus mehreren kleineren Kristallen und sind günstiger in der Produktion, weisen jedoch eine etwas geringere Leistung auf.

Die Wahl des Siliziummaterials hat großen Einfluss auf Kosten, Wirkungsgrad und Ästhetik von PV-Modulen. Kristalline Module sind robust, langlebig und haben eine typische Garantiedauer von 25 Jahren. Die hohe Verfügbarkeit von Silizium macht diese Technik zum Standard in der Solarindustrie. Verbessertes Design und Herstellungsverfahren haben die Effizienz in den letzten Jahren deutlich gesteigert.

Was bedeutet „Crystalline Silicon“ konkret?

  • Materialbasis: Halbleitermaterial für Solarzellen.
  • Mono- und Polykristallin: zwei Hauptfertigungsarten mit unterschiedlichen Leistungsmerkmalen.
  • Wirkungsgrad: bis zu 22% bei monokristallinen Zellen.
  • Langlebigkeit: hohe Stabilität und lange Garantiezeiten.

Kristallines Silizium ist Grundlage für die kosteneffiziente und leistungsstarke Photovoltaik der Gegenwart.

Tipp: Wählen Sie je nach Budget und Platzangebot zwischen mono- und polykristallinen Modulen und lassen Sie sich die Effizienzunterschiede fachlich erläutern.

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